Principe di San Martino
Vins rouges de Principe di San Martino
de Principe di San Martino
Der Absatz des italienischen Stiefels ist mit Sicherheit eine Reise wert. Landschaftlich reizvoll vom azurblauen Wasser des Adriatischen und Ionischen Meers umspült, bewohnt von liebenswerten, fröhlichen Menschen in pittoresken und kulturell interessanten Orten und reich an kulinarischen Genüssen bietet diese Gegend viel Balsam für Herz und Seele. Bei einer Fahrt abseits der grossen Strassen, zwischen Olivenhainen und Rebgärten, trifft man auf das bäuerliche Leben, so wie es wahrscheinlich schon vor über hundert Jahren seinen Lauf genommen hat. Immer wieder erblickt man dabei die typischen Steinhäuschen - die Trulli -, die im Sommer Schutz vor der Sonne und im Winter vor der Kälte bieten. Die Trullari sind die Handwerker, die sich der Erbauung und Instandsetzung der Trulli widmen. In Anlehnung daran haben die Weine von Principe di San Martino den Namen Trullari erhalten. Die Reben, die hier wachsen, müssen lange, warme, manchmal sogar sehr heisse Sommer ohne Regen aushalten. Auch im Winter fällt nicht viel Niederschlag. Aber Primitivo, Negroamaro, Malvasia nera und andere einheimische Rebsorten setzen sich durch und bringen herrlich fruchtige Weine hervor. Ihre Säure ist eher mild, was von vielen Weinfreunden geschätzt wird. Apulien (und überhaupt ganz Süditalien) leidet immer noch unter dem Image, nur Massenweine minderer Qualität hervorzubringen. Dagegen kämpfen immer mehr gewissenhafte, innovative und qualitätsorientierte Produzenten an, unter ihnen auch die Accademia dei Racemi, zu der Principe di San Martino gehört. Mit fundiertem Fachwissen, Erfahrungsaustausch und dem Mut, den Vergleich mit Erzeugern aus aller Welt nicht zu scheuen, arbeiten sie daran, qualitativ makellose Weine zu keltern, welche die Einzigartigkeit Apuliens widerspiegeln.

Producteur

Castello del Terriccio
Le Castello del Terriccio est l’un des plus grands domaines agricoles de Toscane (situé dans la province de Pise) avec un propre microclimat: ses quelque 1700 hectares s’étendent de l’extrémité nord de la Maremme jusqu’à la mer Tyrrhénienne. Les vignobles bénéficient d’une exposition au sud-sud-ouest, les effets réchauffant et lumineux de la mer en prime. Le maquis méditerranéen et les eucalyptus qui poussent tout autour protègent les raisins du vent, leur conférant aussi les parfums et les arômes qui caractérisent les vins du Terriccio.

André Clouet / Jean François Clouet
Nous n'avons pas trouvé immédiatement la petite maison du XVII. siècle bien que le village de Bouzy ne soit pas très grand. Des bâtiments simples sont regroupés autour d'une cours. Des vignes se trouvent déjà à l'arrière qui ressemblent à un clos.

Château Fourcas-Borie
La famille Bruno Borie, également propriétaire du Château Ducru-Beaucaillou 2ème Cru Classé à Saint Julien, a acquis le Château Fourcas Dumont en 2009 et l'a dès lors nommé Château Fourcas-Borie.