Principe di San Martino
Der Absatz des italienischen Stiefels ist mit Sicherheit eine Reise wert. Landschaftlich reizvoll vom azurblauen Wasser des Adriatischen und Ionischen Meers umspült, bewohnt von liebenswerten, fröhlichen Menschen in pittoresken und kulturell interessanten Orten und reich an kulinarischen Genüssen bietet diese Gegend viel Balsam für Herz und Seele.
Bei einer Fahrt abseits der grossen Strassen, zwischen Olivenhainen und Rebgärten, trifft man auf das bäuerliche Leben, so wie es wahrscheinlich schon vor über hundert Jahren seinen Lauf genommen hat. Immer wieder erblickt man dabei die typischen Steinhäuschen - die Trulli -, die im Sommer Schutz vor der Sonne und im Winter vor der Kälte bieten. Die Trullari sind die Handwerker, die sich der Erbauung und Instandsetzung der Trulli widmen. In Anlehnung daran haben die Weine von Principe di San Martino den Namen Trullari erhalten. Die Reben, die hier wachsen, müssen lange, warme, manchmal sogar sehr heisse Sommer ohne Regen aushalten.
Rotweine von Principe di San Martino
von Principe di San Martino
Auch im Winter fällt nicht viel Niederschlag. Aber Primitivo, Negroamaro, Malvasia nera und andere einheimische Rebsorten setzen sich durch und bringen herrlich fruchtige Weine hervor. Ihre Säure ist eher mild, was von vielen Weinfreunden geschätzt wird. Apulien (und überhaupt ganz Süditalien) leidet immer noch unter dem Image, nur Massenweine minderer Qualität hervorzubringen. Dagegen kämpfen immer mehr gewissenhafte, innovative und qualitätsorientierte Produzenten an, unter ihnen auch die Accademia dei Racemi, zu der Principe di San Martino gehört. Mit fundiertem Fachwissen, Erfahrungsaustausch und dem Mut, den Vergleich mit Erzeugern aus aller Welt nicht zu scheuen, arbeiten sie daran, qualitativ makellose Weine zu keltern, welche die Einzigartigkeit Apuliens widerspiegeln.
Produzent
Rocche Costamagna / Alessandro Locatelli
Die Rocche-Costamagna-Weine entstehen aus dem Zusammenspiel der Faktoren geographische Lage, Sorgfalt in Weinberg und Weinkeller, jahrzehntelange Erfahrung.
Weingut Nicolussi-Leck
Der Kreithof liegt am idyllischen Kalterer See im Südtirol und wird seit 1915 von der Familie Nicolussi-Leck bewirtschaftet. Über dem Hof wacht die mittelalterliche Ruine Leuchtenburg, die – wie das Gehöft – aus dem 13. Jahrhundert stammt und vermutlich auch mit der nahen Laimburg im Etschtal verbunden war.
J. & M. Dizerens
Das imposante Herrenhaus der Domaine de la Crausaz aus dem 16. Jahrhundert thront mit herrlicher Aussicht auf den Genfersee mitten im Rebenmeer bei Grandvaux.